MyRICE! RISOTTO CURRY

3,90 €

Inhalt 225 Gramm (1,73 € / 100 Gramm)

RICE IS OUT, MyRICE IS IN!   -   DIE UR-GESUNDE REISALTERNATIVE!

STEINZEIT-GERSTEN-RISOTTO MIT CURRY, ROTEN LINSEN & FEIGEN

  • 3 PLUS-PUNKTE: Geschmack + Nährwerte + Klimaschutz
  • SATTMACHER: 4 x mehr Ballaststoffe als normales Risotto
  • CHOLESTERIN-BALANCE: Mit Gersten-Beta-Glucan*
  • WIRKT: Wissenschaftlich bestätigt!*
  • SCHNELL: Zubereitet in 20 Minuten
  • LECKER: Mildes Gemüse-Curry

* siehe ZUTATEN / NÄHRWERTE
Produktinformationen "MyRICE! RISOTTO CURRY"
DIE GESUNDE REIS ALTERNATIVE: Eine große Portion Risotto befriedigt immer das Bedürfnis nach etwas cremiger Köstlichkeit. Doch richtig glücklich sind wir nicht, da Risotto im Grunde nur aus weißem Reis besteht. Das hat uns inspiriert MYRICE! RISOTTO aus einer Steinzeit-Gerste zu entwickeln, welches mit einer leicht nussigen Note und einem vollmundigem Geschmack selbst Gourmets begeistert. Aber das eigentliche Geheimnis sind die gesunden inneren Werte des Urgetreides. Noch nie war Risotto-Genuss so wertvoll wie heute. Guten Appetit!

SUPERFOOD: Die Steinzeit-Gerste des MYRICE! RISOTTO CURRY ist reich an Ballaststoffen, insbesondere den Beta-Glucanen, die zu den löslichen Ballaststoffen zählen. Die tägliche Aufnahme von 3g Beta-Glucan senkt den Cholesterinwert im Blut. Eine Portion MYRICE! RISOTTO CURRY enthält 3,4 g Beta-Glucan und deckt damit zu über 110% der wirksamen Tageszufuhr ab.

REICH AN BALLASTSTOFFEN: MYRICE! RISOTTO CURRY enthält 12 g Ballaststoffe pro 100 g Trockenprodukt bzw. 14 g Ballaststoffe pro Portion. Damit enthält MYRICE! RISOTTO 4 mal mehr Ballaststoffe als herkömmliches Risotto aus Reis.

SUPER GESCHMACK: MYRICE! RISOTTO CURRY mit Feigen und raffiniertem Gemüse-Curry aus Roten Linsen, Möhren und Karotten und exotischem Curry. Das Gemüse wird ohne Verwendung von Zusatzstoffen schonend luftgetrocknet und behält seine wertgebenden Inhaltsstoffe. Unser veganes MYRICE! RISOTTO CURRY mit buntem Gemüse und cremiger Kokosmilch (bitte separat kaufen, nicht Bestandteil des Angebots) ist einfach zubereitet und super lecker. Viel Spaß beim Kochen!

VEREDELUNG: MYRICE! RISOTTO CURRY ist super cremig und ein fertig gewürzter Hochgenuss. Nach Belieben kannst du dem Risotto deinen eigenen Charakter verpassen. Nimm das Risotto am Ende des Kochvorgangs von der Herdplatte und schmecke es vorsichtig ab. Rühre zum Beispiel rote Currypaste (je nach Geschmack und Schärfeempfinden), Cashewkerne und Limettensaft unter. Es ist ein tolles Abendessen für die ganze Familie und eignet sich auch für besondere Anlässe.

REIN NATÜRLICH: MYRICE! RISOTTO CURRY ist vegan, frei von chemischen Zusatzstoffen und ohne Geschmacksverstärker. Wir geben auf alle unsere Produkte die „NO B.S.-Garantie“*!
* "no bad stuff"

BATCH-HERSTELLUNG: Eine Besonderheit der MYRICE!-RISOTTI ist, dass sie mit hochwertigen Zutaten in einer kleinen Manufaktur frisch von Hand hergestellt werden und so mit keinem industriellen Fließband-Risotto zu vergleichen sind.

REIN NATÜRLICH: Alle MYRICE!-RISOTTI bestehen aus natürlichen Zutaten und werden ohne chemische Zusatzstoffe hergestellt. Wir geben auf alle unsere Produkte die „NO B.S.-Garantie“!

MACHT LANGE SATT: Eine Portion Reis befriedigt nur kurz,  schon nach kurzer Zeit bekommt man wieder Hunger. MYRICE! RISOTTO aus Steinzeit-Gerste hat extra viele Ballaststoffe und die machen richtig satt. So geht Reis heute.

WARUM ÖKO-TEST UND DAS BfR GESUNDHEITLICH VOR REIS-VERZEHR WARNEN: Gemäß dem Reis-Test von ÖKO-TEST (06.07.2020) gehört Reis zu den Pflanzen, welche Arsen besonders aufnehmen. Arsen kommt von Natur aus im Boden vor, er gelangt aber auch über Klärschlamm oder Phosphatdünger in das Grundwasser. REIS nimmt BESONDERS VIEL ARSEN auf, da er oft auf mit Wasser gefluteten Feldern angebaut wird, wodurch sich die Verfügbarkeit des Arsens im Boden erhöht. Im o.g. ÖKO-TEST waren 12 von 21 getesteten Reismarken im Test deutlich mit Arsen belastet. Anorganisches Arsen ist als für den Menschen krebserzeugend klassifiziert, eine gesundheitlich unbedenkliche Aufnahmemenge konnte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bislang nicht ableiten: „Gesundheitliche Risiken hinsichtlich einer potentiellen Erhöhung des Krebsrisikos durch die Aufnahme von anorganischem Arsen aufgrund des Verzehrs von Reis und Reisprodukten sind daher möglich.“

KLIMAWANDEL - METHAN AUS REISANBAU IST EIN KLIMAKILLER: Der Reisanbau ist nach Schätzungen des Weltklimarats (IPCC) einer der Hauptgründe für steigende Emissionen des Treibhausgases Methan (CH4). Das Hauptproblem liegt im nassen Anbau des Reises. Unter den anaeroben Bedingungen (d.h. unter Luftabschluss) der überschwemmten Böden von Reisfeldern zersetzen Methan produzierende Bakterien (Archaebakterien) die Schlammschicht unter dem Wasser. Ein Großteil des bei diesem Fäulnisprozess produzierten Methans entweicht über die Reiswurzeln und den Stängel der Reispflanze in die Atmosphäre. Die Mikrobiologen sprechen deshalb im Zusammenhang mit den Reishalmen auch von „Schornsteinen für Methan“. Ein kleinerer Teil des Methans diffundiert langsam durch den Boden und steigt als Gasbläschen durch das darüber stehende Wasser an die Oberfläche auf. Optimale Bedingungen sind für die Methan produzierenden Bakterien dann vorhanden, wenn die Reisfelder lange Zeit überflutet waren. Denn dann nähert sich der Sauerstoffgehalt im Boden der Nullmarke.
Dieses Methanausstoß ist keinesfalls nebensächlich, denn der REISANBAU wird für etwa EIN FÜNFTEL (!) ALLER METHANEMISSIONEN WELTWEIT verantwortlich gemacht und trägt damit bedeutend zum Klimawandel bei. Methan (CH4) ist nach CO2 das zweitwichtigste Treibhausgas. Forscher gehen aber davon aus, dass rund 100 Millionen Tonnen Methan auf das Konto von Nassreis gehen. Methan ist als Treibhausgas 25-mal schädlicher als Kohlendioxid (CO2). 

MYRICE! GOURMET GIBT ES NUR AUS KONTROLLIERTEM ANBAU: Die Steinzeit-Gerste für MYRICE! GOURMET wird von ausgewählten Landwirten im Vertragsanbau angebaut. Wir stellen damit sicher, dass die Steinzeit-Gerste nur auf bestem Ackerboden angebaut wird. Das garantiert beste Nährwerte. 

Gersten-Körner (64%), Rote Linsen (22%), Feigen (3%), Meersalz, Möhren, Kartoffeln, Zwiebeln, Curry (2%).

Zutaten des Curry: Curcuma, Ingwer, Pfeffer, Bockshornkleesaat, Zimt, Cumin, Chili

Kann Spuren von Schalenfrüchten, Sellerie und Senf enthalten.

 Durchschnittliche Nährwerte
 pro 100g
(Trockenprodukt)
  1 Portion: 400g gekocht
 (112,5g Trockenprodukt)
 Energie
 1.329 kJ
 2.348 kJ
 
 317 kcal 
 561 kcal 
 Fett
 2 g
 22,3 g
  - davon gesättigte Fettsäuren
 0,4 g
 17,9 g
 Kohlenhydrate
 60 g
 68 g
  - davon Zucker
 4,6 g
 5,2 g
 Ballaststoffe
 12 g
 14 g
 Eiweiß
 13 g
 15 g
 Salz
 3,1 g
 3,5 g
 Phosphor
 109 mg (16%)**
 123 mg (18%)**
 Mangan
0,57 mg (29%)**
0,64 mg (32%)**
 Beta-Glucan
3,0 g
3,4 g


Als Naturprodukt unterliegen die Werte natürlichen Schwankungen.

WISSENSCHAFTLICH BESTÄTIGT:

* Die tägliche Aufnahme von 3g Gersten-Beta-Glucan trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Eine Portion MYRICE! RISOTTO CURRY (400g) enthält 3,4g Beta-Glucan und somit 110% der wirksamen Tageszufuhr. Wir empfehlen grundsätzlich eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung sowie regelmäßige Bewegung im Rahmen einer gesunden Lebensweise. 

**% Referenzmenge für die tägliche Zufuhr

Die Packung ergibt ca. 2 Portionen à 112,5g Trockenprodukt

Bitte kühl und trocken lagern.

ZUBEREITUNG: Den Packungsinhalt mit 4 EL Kokos- oder Erdnussöl in einen Topf geben. Unter Rühren erhitzen bis die Gewürze leicht duften. Nach Belieben mit 50 ml Weißwein ablöschen. Mit 650 ml Wasser (bzw. 700 ml Wasser falls kein Weißwein verwendet wurde) auffüllen und zugedeckt ca. 20 min auf schwacher Flamme kochen
Tipp: Für ein wahres Geschmacksfeuerwerk Kokosmilch statt Wasser verwenden.

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Gerste kenne ich nur als Rohstoff für die Bier-Herstellung („Gerstensaft“). Seit wann ist Gerste ein Nahrungsmittel?

Die Gerste ist unser ältestes angebautes Getreide – viel älter auch als das Urgetreide Dinkel - und zu Unrecht in Vergessenheit geraten. Über Jahrtausende war die Gerste das wichtigste Grundnahrungsmittel des Menschen. Die Ägypter wertschätzten die kräftigende Gerste als das „heilige Korn“; für Griechen und Römer war Gerste ihr täglich Brot. Die Gladiatoren im Alten Rom verzehrten Gerste (biologischer Name „hordeum“) als Kraftnahrung und wurden deshalb auch „hordearii“ („Gerstenmänner“) genannt.

Warum gibt es heute fast keine Lebensmittel aus Gerste mehr?

Gerste wurde als Grundnahrungsmittel von Weizen, Roggen und Hafer verdrängt. Gerste ist aufwendiger in der Herstellung als die anderen Getreidearten und wird heute überwiegend nur noch zum Bierbrauen genutzt. Außerhalb von Europa wird Bier vor allem aus den preiswerteren Rohstoffen Reis und Mais gebraut. Das deutsche Reinheitsgebot für Bier schreibt aber die Verwendung von Gerstenmalz zum Brauen vor; das ist der Hauptgrund, warum Gerste heute noch in Europa angebaut wird.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Reisproduktion und dem globalen Klimawandel?

Der Reisanbau ist nach Schätzungen des Weltklimarats (IPCC) einer der Hauptgründe für steigende Emissionen des Treibhausgases Methan (CH4). Das Hauproblem liegt im nassen Anbau des Reises. Unter den anaeroben Bedingungen (d.h. unter Luftabschluss) der überschwemmten Böden von Reisfeldern zersetzen Methan produzierende Bakterien (Archaebakterien) die Schlammschicht unter dem Wasser. Ein Großteil des bei diesem Fäulnisprozess produzierten Methans entweicht über die Reiswurzeln und den Stängel der Reispflanze in die Atmosphäre. Die Mikrobiologen sprechen deshalb im Zusammenhang mit der Reishalmen auch von „Schornsteinen für Methan“. Ein kleinerer Teil des Methans diffundiert langsam durch den Boden und steigt als Gasbläschen durch das darüber stehende Wasser an die Oberfläche auf. Optimale Bedingungen sind für die Methan produzierenden Bakterien dann vorhanden, wenn die Reisfelder lange Zeit überflutet waren. Denn dann nähert sich der Sauerstoffgehalt im Boden der Nullmarke.

Dieses Methanausstoß ist keinesfalls nebensächlich, denn der Reisanbau wird für etwa ein Fünftel aller Methanemissionen weltweit verantwortlich gemacht und trägt damit bedeutend zum Klimawandel bei. Methan (CH4) ist nach CO2 das zweitwichtigste Treibhausgas. Forscher gehen aber davon aus, dass rund 100 Millionen Tonnen Methan auf das Konto von Nassreis gehen. Methan ist als Treibhausgas 25-mal schädlicher als Kohlendioxid (CO2).

https://www.ipcc-nggip.iges.or.jp/public/gl/guidelin/ch4ref5.pdf

Was unterscheidet Urgetreide Steinzeit-Gerste von der normalen Gerste?

Die normale Gerste wird überwiegend zum Bierbrauen verwendet. Da die löslichen Ballaststoffe beim Bier brauen störten, haben die Züchter modernen Gerstensorten gezüchtet, welche wenig oder kein Beta-Glucan mehr enthalten. Doch gerade der lösliche Ballaststoff Beta-Glucan macht aus der Gerste ein Superfood.
Die Steinzeit-Gerste hat mehr als 12 Prozent Ballaststoffe, davon bis zu fünf Prozent Beta-Glucan. Im Unterschied zu den herkömmlichen Braugersten kann die Steinzeit-Gerste den Cholesterinspiegel natürlich senken.

Wieviel MYRICE!-RISOTTI sollte ich täglich essen?

Wenn du den Cholesterinspiegel natürlich senken willst kannst du das mit einer Portion MYRICE!-RISOTTO erreichen. Gemäß der EU Health Claims-Verordnung tragen Beta-Glucane zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Die Angabe darf nur für Lebensmittel verwendet werden, die mindestens 1 g Beta-Glucane je angegebene Portion enthalten. Damit die Angabe zulässig ist, sind die Verbraucher darüber zu unterrichten, dass sich die positive Wirkung bei einer täglichen Aufnahme von 3 g Beta-Glucanen aus Hafer oder Gerste einstellt.

Wie wird die Steinzeit-Gerste verarbeitet?

Anders als bei den anderen Spelzgetreiden Hafer und Dinkel sind bei der Gerste die Spelzen fest mit dem Korn verwachsen. Die Spelzen der Steinzeit-Gerste werden deshalb in einer spezielle Schälmühle von den nicht verdaulichen Spelzen befreit. Anschließend werden die Gerstenkörner in der Mühle schonend mit Wasserdampf vorgegart. Dieser Dämpfvorgang stellt sicher, dass man die Steinzeit-Gerstenflocken ohne Einweichen sofort verzehren kann.

Senkt die Steinzeit-Gerste den Blutzucker?

Wir würden gerne ja sagen, denn gemäß den offiziell zugelassenen Health Claims der EU trägt die Aufnahme von Beta-Glucanen aus der Steinzeit-Gerste dazu bei, dass der Blutzuckerspiegel nach der Mahlzeit weniger stark ansteigt. Die Angabe darf aber nur für Lebensmittel verwendet werden, die mindestens 4 g Beta-Glucane je 30 g verfügbare Kohlenhydrate in einer angegebenen Portion enthalten. Die Steinzeit-Gerstenflocken haben aber „nur“ 2,8 g Beta-Glucanen auf 38g verfügbare Kohlenhydrate in einer Portion. Dieser Wrt reicht juristisch nicht aus, um diesen Health Claim verwenden zu dürfen.

Wie ist der Ursprung der Steinzeit-Gerste?

Die Gerste zählt zu den ältesten und ursprünglichsten Getreidearten. Durch moderne Gensequenzanalyse wissen wir heute, dass sich die Gerste vor über 8 Millionen Jahren von dem Vorläufer der Weizengruppe getrennt und einen eigenen Stamm gebildet hat, der sich fortan nur noch innerhalb der Gerstenfamilie gekreuzt hat (Middleton et al., 2014). Die Genanalysen zeigen zudem, dass unsere heutige Steinzeit-Gerste (H. vulgare) praktisch identisch ist mit der Wildgerste (H. spontaneum). Die Gene stimmen zu 99,98% überein! Diese hohe Übereinstimmung zwischen der Wildform eines Getreides und dem domestizierten, landwirtschaftlich angebauten Getreide weist keine andere Getreideart auf. Wer also heute MYRICE! Lebensmittel aus der Steinzeit-Gerste verzehrt, dem kommen die inneren Werte des 8 Millionen Jahre alten Getreides zu gute.
Die ältesten archäologischen Funde der Gerste sind nicht ganz so alt. Wissenschaftler konnten nachweisen, dass vor 23.000 Jahren Menschen am Ufer des Sees Genezareth Gerste zu Mehl vermahlen und zu Fladen verbacken haben. Schon damals überzeugte die uralte Getreide nicht nur mit einzigartigen Nährstoffen, sondern auch mit einem leicht nussigen Geschmack.